Die beiden vierten Klassen der Herzog-Albrecht-Grundschule befassten sich im November mit einem sehr wichtigen Bereich der Verkehrserziehung: Dem toten Winkel. Dazu gestaltete Peter Zehentmeier eine praxisorientierte Lehrstunde, die bei den Kindern auf großes Interesse stieß.

Beim Eintreffen der Klassen wartete neben Herrn Zehentmeier bereits ein wohlbekannter Schulbus auf die Schülerinnen und Schüler. Die Kinder befassten sich zunächst mit den sechs Seiten des Fahrzeugs und versuchten gemeinsam herauszufinden, in welchen Positionen man für den Fahrer eines Busses unsichtbar wird. Sich dafür auch einmal selbst auf den Fahrersitz begeben zu dürfen, war wohl für die meisten Kinder der absolute Höhepunkt.

Die Gefahr, dass ein Bus oder Lastwagen Fußgänger und Radfahrer besonders beim Abbiegen leicht übersehen kann, war vielen Kindern bis dahin nicht ausreichend bewusst. Natürlich mussten die Schülerinnen und Schüler deshalb abschließend noch herausfinden, wie weit der tote Winkel tatsächlich reicht. Dass in ihm problemlos eine ganze Klasse verschwand, wird den Kindern wohl noch länger im Gedächtnis bleiben und hoffentlich für eine besondere Achtsamkeit im Straßenverkehr sorgen. Dafür ist die Schulfamilie Herrn Zehentmeier besonders dankbar. Unser Dank gilt auch dem Busunternehmen Watzinger für die kostenlose Bereitstellung eines Busses für die lehrreiche Unterrichtseinheit.

Die beiden vierten Klassen der Herzog-Albrecht-Grundschule befassten sich im November mit einem sehr wichtigen Bereich der Verkehrserziehung: Dem toten Winkel. Dazu gestaltete Peter Zehentmeier eine praxisorientierte Lehrstunde, die bei den Kindern auf großes Interesse stieß. Beim Eintreffen der Klassen wartete neben Herrn Zehentmeier bereits ein wohlbekannter Schulbus auf die Schülerinnen und Schüler. Die Kinder befassten sich zunächst mit den sechs Seiten des Fahrzeugs und versuchten gemeinsam herauszufinden, in welchen Positionen man für den Fahrer eines Busses unsichtbar wird. Sich dafür auch einmal selbst auf den Fahrersitz begeben zu dürfen, war wohl für die meisten Kinder der absolute Höhepunkt. Die Gefahr, dass ein Bus oder Lastwagen Fußgänger und Radfahrer besonders beim Abbiegen leicht übersehen kann, war vielen Kindern bis dahin nicht ausreichend bewusst. Natürlich mussten die Schülerinnen und Schüler deshalb abschließend noch herausfinden, wie weit der tote Winkel tatsächlich reicht. Dass in ihm problemlos eine ganze Klasse verschwand, wird den Kindern wohl noch länger im Gedächtnis bleiben und hoffentlich für eine besondere Achtsamkeit im Straßenverkehr sorgen. Dafür ist die Schulfamilie Herrn Zehentmeier besonders dankbar. Unser Dank gilt auch dem Busunternehmen Watzinger für die kostenlose Bereitstellung eines Busses für die lehrreiche Unterrichtseinheit.

Die Reichweite des toten Winkels – Eine ganze Klasse verschwindet.